Leserbrief von Fritz Wenzelburger

Sanieren ist günstiger

Stellen wir uns einmal vor, welche Beeinträchtigungen für das gewohnte Leben der Anreiner-Familien zum Bongertwasen ein solch ausgedehntes Bauvorhaben mit sich brächte und dies auf erheblich lange Zeit! Es wurde von etlichen Befürworter (Lehrern!) immer beschworen, es müsse für die Zukunft der Jugend sein. Das „Wo“ ist den kleineren Kindern doch völlig egal, die wollen nur ungestört im Sommer in einem Becken plantschen! Die Gründe des Bongert-Bauvorhabens sind völlig andere. Nämlich – wie ich es sehe – sollte ein solch monströses, immens teures Bauwerk wohl den Status der sich immerzu vergrößernden Outlet-City demonstrieren! Schön und gut soweit!

Die andere Gruppierung, zu der auch ich gehöre, hat sich überhaupt keine Vorwürfe für ihre Planungen zu machen! Trotz überheblichem Gespött der Gegner!! Übrigens schrieb eine Leserin der anderen Seite vor einigen Tagen, wir können uns das leisten, das Geld sprudelt ja – wie noch nie! Na also ist ja schön so!

Ich bin kein großer Held beim Rechnen, aber etwas gut einzuschätzen gelingt mir meistens. Es würden bei dem bestehenden Freibadgelände, neuen Anbauten, Errichtungen, gnadenloser Sanierungen sowie allgemeinen Verschönerungen samt einer Wege-Zufahrt mit Parkplätzen die finanziellen Aufwendungen wesentlich günstiger ausfallen! Die Ebene des Areals ist wie gemacht fürs Bauen!

Sollte demnach der Geldstrom immer noch sprudeln – das weiß wohl mancher auch – hat Metzingen noch ausreichend viele Problem-Aufgaben zu stemmen! Und sollte dann immer noch extrem viel Geld zur Verfügung stehen, wüsste ich einen Ausweg: Spenden! Fürs geplagte „Afrika“ und vor allem für „Ärzte ohne Grenzen“. Danke.

Fritz Wenzelburger, Metzingen

Leserbrief von Peter Jentsch

Die Schildbürger und ihr Schwimmbad

Einst galten die Schildbürger als umsichtige Leute. Deshalb wurden viele von ihnen von Fürsten und Städten des Umlandes abgeworben. Die Zurückgebliebenen berieten, was zu tun sei, um diesen Abwerbungen Einhalt zu gebieten. So bauten sie – zur Abschreckung – ein neues Rathaus ganz ohne Fenster. Gefragt, wie das Licht hineinkommen solle, versicherten sie, dass es – bei so vielen hellen Köpfen – genüge, das Sonnenlicht bei Tage in großen Säcken hereinzutragen. Der Versuch hatte Erfolg: Weitere Abwerbungen blieben aus.

Nun hatte man Ruhe und man ging mit der Zeit. Pferdefuhrwerke wurden von Automobilen abgelöst, das Reiten vom Radfahren, die kleinen Werkstätten von großen Manufakturen. Bürgerfleiß und Händlergeschick sorgten für gute Geschäfte. Man baute große Verkaufspaläste mit richtigen Fenstern, um die herbeiströmenden Käufer nicht mehr abzuschrecken. Sogar zwei Bäder konnte sich die Stadt leisten. Vor allem wurde auch fleißig gespart, zum Beispiel entfielen kostenlose Sperrmüllabfuhren, mancher Gehsteig zerfiel rissig vor sich hin, die allfällige Sanierung der Bäder wurde viele Jahre lang aufgeschoben. Nun waren aber gerade die Bäder rüstigen älteren Schildaern ans Herz gewachsen. Auf kurzen Wegen frischten sie ihre Fitness beim täglichen Schwimmen auf, unter dem trauten Flüstern der hohen, alten Bäume, ohne sich weiter an der stillgelegten, maroden Fabrik zu stören.

Da plötzlich fuhr frischer Wind durch den Flecken. Vermutlich war der Stadtsäckel inzwischen prall voll und da man für Gespartes kaum noch Zinsen bekam, beriet man über einen Bäderneubau, der einer Stadt wie Schilda wohl anstünde. Man bezahlte, fürstlich, wie gemunkelt wurde, eine Beraterfirma, die einen Zaubertrick nutzte: Sie verstand es, zirka 3500 Stimmen so in ein Meinungs-Trichtersieb zu gießen, dass durch zufälliges Schütteln 20 eher zustimmende Äußerungen unten herauskamen. Außerdem bat man die Bürger, Alt und Jung, ihre Wünsche für ein neues Bad in Schild aufzuschreiben, koste es, was es wolle. Kritische Gegenmeinungen wurden lautstark von selbsternannten Sachkennern niedergebügelt. Wer nun meint, die Schildbürger hätten ihre Mannen ausgeschickt, um die Bäder des Umlandes zu erkunden, nach Erneuerungsmöglichkeiten und Baukosten, Unterhaltsaufwand oder Eintrittspreise zu fragen, der sah sich getäuscht. Konkrete Zahlen konnten so kaum auf den Tisch gelegt werden. Man wollte sich lieber – ohne „unseriöse“ Vorplanungen – für den „Fortschritt“ entscheiden: im Zukunfts-Schwimmbad Sonnensegel statt Bäume, später vielleicht noch ein Hotel und eine Festhalle, ein würdiges Denkmal für Schildas Größe.

Damit nicht genug. Drunten, beim Flüsslein und den sanft säuselnden alten Bäumen, da sollte sich röhrend die chromblitzend blecherne „Motorwelt“ ausbreiten und den Stadtsäckel mit Grundstücksgewinnen auffüttern. Freilich wird man mit zunehmendem Verkehr und seinen Duftmarken rechnen müssen. (Böse Zungen behaupten gar, wissbegierige Schildbürger seien als Kundschafter in fremde Motorwelten eingetaucht. Aber das ist wohl ein Gerücht.)

Nun dürfen alle Bürger der Stadt entscheiden: Wer Kombibad und weiter Motorwelt wünscht, der sage „Nein“. Wer „Ja“ sagt, bekennt sich zur Modernisierung und Erweiterung der vorhandenen Bäder in ihrer stadtnahen, historisch gewachsenen Umgebung. Ja! Eines aber wünscht sich ein alter Mitbürger, nicht nur für Schilda: Mögen sich, den Lästerzungen zum Trotz, die Wogen des Meinungsstreites glätten, damit man einander in Zukunft wieder gelassen in die Augen schauen kann, wie es im alten Schilda üblich war, sei es im Kombibad oder in den runderneuerten Bädern. Ja!⇥Peter Jentsch, Metzingen

Leserbrief von Alexander Weiblen

Zur Bäderdiskussion

Ein Widerspruch

Sehr geehrte CDU Gemeinderatsfraktion, sehr geehrter Holger Weiblen, Ihrer Argumentation gegen eine Freibadsanierung, dargelegt in Ihrem Leserbrief vom 9. November, kann ich nicht folgen.

Sie stützen sich in Ihrem Leserbrief auf folgende Argumente gegen eine „Versilberung“ des Freibadgeländes: Schwierige Erschließung der Fläche über einen schmalen Weg entlang der Erms, Privatbesitz des Ermskanals sowie den geplanten Erhalt des alten Baumbestandes.

Gleichzeitig führen Sie den Verlust von zwei teuren Gewerbebauplätzen und die Chance auf Gewerbesteuereinnahmen an. Das ist ein Widerspruch an sich.

Steht erst einmal der Verkauf an einen privaten Investor, finden sich erfahrungsgemäß recht schnell gewerbefreundliche Lösungen zu Lasten der Grünfläche.

Laut Auskunft des Amtes für Recht und Ordnung gibt es in Metzingen darüber hinaus keine Baumschutzverordnung.

⇥Alexander Weiblen, Metzingen

Leserbrief von Gertrud Kleineinkenscheidt

KINDER MÜSSEN SCHWIMMEN LERNEN – denn schwimmen rettet Leben!

Immer weniger Grundschüler können schwimmen, wenn sie auf eine weiterführende Schule wechseln.

Fast 60 Prozent der Zehnjährigen in Deutschland können nicht richtig schwimmen, wie eine repräsentative Forsa-Umfrage der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG) zeigt.

Die Zahlen sind alarmierend – denn sie bedeuten eine große Gefahr.

Leider ist es heute nicht selbstverständlich, dass jedes Kind schwimmen lernt. Immer häufiger fällt der Schwimm-Unterricht an den Grundschulen aus oder wird erst ab der dritten Klasse unterrichtet. Oft fehlt es an Fachkräften oder der Weg ins Schwimmbad ist zu weit.

Deshalb muss das Eduard-Kahl-Bad als Hallenbad erhalten bleiben, damit die drei Schulen in der Innenstadt, Sieben-Keltern-Schule, Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium und Seyboldschule den Schwimmunterricht durchführen können.

Durch eine zweite Schwimmhalle wird eine ideale Möglichkeit geschaffen! Kinder können Schwimmen lernen, ohne Badegäste zu stören. Sportvereine können ihr Angebot ausbauen.

Ein JA beim Bürgerentscheid am 18.11.2018 ist daher im Sinne unserer Kinder.

Metzingen, 12.11.2018                    Gertrud Kleineikenscheidt

 

Leserbrief von Dr. Thomas Budde

 Die Bürger müssten die höheren Kosten tragen

Einige Fakten zur Bäder-Diskussion möchte ich hier darlegen:

1. Metzingen besitzt ein preisgekröntes Hallenbad in der Stadtmitte und ein Freibad mit Liegewiese und altem Baumbestand an der Erms. Beide Bäder werden bis heute von Kindern, Eltern, Schulen, Vereinen, Einheimischen und Auswärtigen genutzt. Ein Komfort, den im Vergleich zu anderen Gemeinden dieser Größenordnung sowohl in Deutschland als auch in Europa nur wenige genießen können. Da gerade in jüngster Zeit viele Bäder aus finanziellen Gründen geschlossen wurden, weist unter anderen Franziska v. Almsick darauf hin, dass immer weniger Kinder schwimmen lernen, weil der Weg zu einem Schwimmbad zu weit ist. Die Stadt Metzingen hat jahrelang die Bäder nicht gepflegt. Nur deshalb sind laut Gutachten des Büro Fritz von 2017 für die Renovierung des Hallenbades 6,1 Millionen und für das Freibad 2,3 Millionen Euro aufzuwenden. Dabei sind für das Freibad bereits einige Erweiterungen mit umfasst. Die Stadtverwaltung und der Gemeinderat wollen ein neues Kombibad, weil eine Erweiterung der bestehenden Bäder nicht möglich sei. Diese Behauptung ist falsch: Architekt Dolmetsch hat mit Zeichnungen und einem Modell nachgewiesen, dass eine zweite Schwimmhalle an das Hallenbad angebaut werden kann. Beim Freibad gehören der Stadt weitere Flächen, die mehr als ausreichend für eine großzügige Erweiterung sind. Zum Kombibad gibt es bis heute weder eine Planung noch eine Aussage zum Finanzierungsbedarf und der Ausstattung, noch zur Infrastruktur, noch zum Flächenbedarf, noch zum genauen Standort betreffend des außerhalb des Innenstadtgebietes vorgesehenen Schwimmbades. Wohl aber ist bekannt, dass das Offenburger Kombibad mit 27 Millionen geplant war, letztlich aber 40 Millionen Euro gekostet hat!

2. Bereits in der Konsensuskonferenz, an der 20 Bürger (auch der Unterzeichnende) teilgenommen haben, habe ich zu Beginn erklärt, dass unter diesen Umständen mangels jeglicher Grundlagen keine Sachdiskussion möglich ist. Das gebietet der gesunde Menschenverstand! An der hochgelobten „Bürgerbeteiligung“ haben sich nach Mitteilung der Stadt etwa 3500 Personen beteiligt. Bis heute wird weder die genaue Zahl angegeben noch, wer sich beteiligt hat, noch mit welcher inhaltlichen Aussage.

3. Das Zukunftsteam hat mehrheitlich den Erhalt und Ausbau des preisgekrönten Hallenbades und des Freibades mit Liegewiese und Baumbestand empfohlen. Dieses Team hat darüber hinaus einzelne Ausbau- und Verbesserungsmodule, die auch sukzessive verwirklicht werden können, betreffend das Freibad, erarbeitet. Die Sieben-Keltern-Schule, die Seyboldschule und das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium haben gemeinsam erklärt: „…wird der Erhalt des jetzigen Standortes des Hallenbades befürwortet. Er erfüllt mit den vorgeschlagenen Sanierungsmaßnahmen sämtliche Kriterien und Anforderungen eines zeitgemäßen Schwimmunterrichts“. Dabei lag zu diesem Zeitpunkt die Stellungnahme von Architekt Dolmetsch mit Projektskizzen und Modell zur zweiten Schwimmhalle, die alle Wünsche für Schulschwimmen, Freizeitschwimmer und Vereine üppig abdeckt, noch nicht einmal vor!

4. Wird für die zusätzliche Schwimmhalle zum Hallenbad ein Betrag von nochmals rund 6,1 Millionen Euro (wie vorläufig von Herrn Dolmetsch errechnet) hinzugerechnet zu den Renovierungskosten des bestehenden Bades, ergibt sich ein Gesamtvolumen von etwa 12,5 Millionen, wobei hierin weiterhin die Heizung der Turnhalle, der Musikschule, der Stadthalle und einiger umliegender Häuser enthalten ist. Wird das Freibad über die 2,3 Millionen laut Gutachten Fritz hinaus erweitert, würde ein Betrag von 20 Millionen nicht überschritten. Gegenüber den Kosten eines Kombibades wie in Offenburg ergibt dies mithin eine Ersparnis von rund 20 Millionen (noch ohne weitere Einsparung der Kosten für Infrastruktur und neuer Buslinie)! Im Übrigen: Erhöhen sich insgesamt die Kosten (Stichwort Bauindex), bleibt die Differenz gleich! Diese Kosten und die zu erwartenden weit höheren Eintrittspreise haben letztlich die Bürger Metzingens, also in Zukunft die heutige Jugend, auszubaden!

Dr. Thomas Budde, Metzingen

Fakten zur Bäderfrage

Zum Bürgerdialog:

Der Bürgerdialog wurde von Anfang an auf die Schiene Kombibad gelegt. Dazu wurden zwei Firmen beauftragt. Die eine Firma nennt sich GRiPS .

Sie beschreibt sich im Untertitel folgendermaßen:

„Gesellschaft für intelligente  Projektsteuerung.“ Der Name ist Programm!

 

Eine  2. Firma entwickelte eine Online-Plattform

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Wir vermissen einen offenen Dialog mit der klaren, ehrlichen  Darlegung

aller Fakten.

 

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  1. Beispiel:

Das Hallenbad ist erweiterbar und muss in der Umbau- und Sanierungsphase nicht für Jahre geschlossen werden. Das wurde  vom Architekten und einem Bauingenieur bestätigt.

Es wird für alle Schulen und Vereine optimale Bedingungen aufweisen und hat vor allem eine optimale Lage in unserer Stadt .

Wir meinen: eine lebenswerte Stadt  ist eine Stadt der kurzen Wege.

 

 

 

  1. Beispiel:

Die drei Innenstadtschulen mit den meisten Metzinger Kindern sagen in ihrer Stellungnahme aus,  dass sie ihrem Bildungsauftrag nicht gerecht werden können, wenn das zentrale Hallenbad auf die  grüne Wiese ausgelagert wird.

Beachte: Ein Kombibad ist acht Monate im Jahr nur ein Hallenbad.

 

Eine engagierte Sportlehrerin sagte mir:  Ein ganzer Teil unserer Kinder werden nie in ihrem Leben schwimmen lernen, wenn sie es nicht bei uns lernen. Ein Viertel der Deutschen sind mittlerweile Nichtschwimmer.

 

Die Gesamtstellungnahme aller Schulen und des Gesamtelternbeirats vermittelt bei einer oberflächlichen, schnellen Betrachtung, dass die Schulen und Eltern ein Kombibad wollen.

 

  1. Beispiel: Das Freibad kann erweitert werden.

 

Genügend Fläche ist vorhanden und mit den zwei Fließgewässern kann ein einzigartiges, gut erreichbares Freibad mit schönem Baumbestand entstehen.

 

 

Es braucht genauso wie das Hallenbad für den Umbau nicht geschlossen werden. In Münsingen klappt das auch.

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Wir können viel Geld, Verkehr und Fläche sparen.

 

 

Einige unserer Gruppe haben Kombibäder besucht und Informationen eingeholt. Es können viele Millionen eingespart werden, wenn die derzeitigen Bäder saniert und ausgebaut werden.

Es kann viel Autoverkehr eingespart werden.

Die Eintrittspreise müssen nicht so hoch sein wie im Kombibad.

Menschen mit kleinem Geldbeutel können sich weiterhin den Besuch im Frei- oder Hallenbad leisten.

 

Sanieren ist immer preiswerter als neu bauen. (Alte Architektenweisheit)

Beispiele für renovierte Bäder

Freibäder:

 

  • Das Freibad in Oberstenfeld (Kreis Ludwigsburg) ist das beliebteste Freibad Deutschlands ( testberichte.de) und das obwohl erst ab September mit der Modernisierung der Umkleideräume und der Sanitäranlagen begonnen wird.
  • Das Freibad Kirchheim /Teck erstrahlt in neuem Glanz. Es wurde ab September 2017 für 2,2 Mio. € renoviert und hat im Juni 2018 seine Pforten wieder eröffnet. Das Besondere daran: Das Freibad wurde 1927 innerhalb von 32 Tagen gebaut.
  • Das Schönbergbad in Pfullingen wurde 1953 eingeweiht und ab Sept.2008 saniert. Seit Juni 2009 ist es eines der beliebtesten Freibäder der Umgebung und wird vor allem wegen seiner Sauberkeit, seines schönen Baumbestandes und seiner gepflegten Anlage gelobt.
  • Esslinger Bäder: Rund 21 Mio.€ investieren die Stadtwerke in den kommenden Jahren in die umfassende Modernisierung der Esslinger Bäder.
  • Freibadsanierung Eningen: Schritt für Schritt wird das Freibad im Obtal bis 2020 saniert. Schon 2017 wurde der Eingangsbereich modernisiert. Insgesamt sollen die Maßnahmen 1-3 Mio.€ kosten.
  • Das Freibad Dettingen/Erms wurde 1996/97 zum 60-jährigen Jubiläum komplett erneuert. Heute 20 Jahre nach der Renovierung ist es noch immer eines der beliebtesten Bäder der Umgebung.

Hallenbäder:

 

  • Tübingen: Hallenbad Nord in den 70er Jahren gebaut, wird 2020/21 saniert. Das Uhlandbad feierte 2014 sein 100jähriges Bestehen. Es liegt zentral an der Karlstrasse und ist trotz seines historischen Charakters modern eingerichtet. Es wurde schon einmal in den 70er Jahren saniert und soll ab 2018 für 7 Mio.€ kernsaniert werden und zwar so, dass es dem historischen Zustand möglichst nahe kommt.
  • Reutlingen: Das Achalmbad ein Sport und Familienbad liegt in der Reutlinger Innenstadt und wurde im Jahr 2000 renoviert.
  • Pfullingen: Das Echazbad (Hallenbad) wurde von 1978 bis 1981 gebaut und ist inzwischen renoviert
  • Rottenburg: Das bestehende Hallenbad wurde 2011 in 15 Monaten Bauzeit großzügig erweitert. Der neue Baukörper mit einer Gesamtlänge von 34 m wurde an die alte Schwimmhalle angegliedert. Ein klassisches Schwimmbad wurde in ein Familien- und Wohlfühlbad verwandelt.